Chlodwig I (regierte ca. 481–511) und Karl der Große (regierte 768–814) waren beide fränkische Herrscher, lebten aber in unterschiedlichen Jahrhunderten. Ihre Umgangssprache unt...
Kaiser Karl I. von Österreich hatte indirekt mit den 14 Punkten von Woodrow Wilson zu tun, da diese Punkte eine Grundlage für den Frieden nach dem Ersten Weltkrieg darstellten. Wilson, der Präsident der Vereinigten Staaten, stellte 1918 seine 14 Punkte vor, um eine gerechte und dauerhafte Friedensordnung zu fördern. Diese Punkte beinhalteten unter anderem das Selbstbestimmungsrecht der Völker und die Schaffung eines Völkerbundes. Kaiser Karl I. versuchte, den Krieg durch Friedensverhandlungen zu beenden und zeigte Interesse an Wilsons Ideen, insbesondere an den Prinzipien des Selbstbestimmungsrechts. Er hoffte, durch die Annahme dieser Prinzipien eine Friedenslösung für die Habsburgermonarchie zu erreichen. Letztlich führte jedoch die politische Situation und der Verlauf des Krieges dazu, dass seine Bemühungen nicht erfolgreich waren und die Monarchie 1918 zusammenbrach.
Chlodwig I (regierte ca. 481–511) und Karl der Große (regierte 768–814) waren beide fränkische Herrscher, lebten aber in unterschiedlichen Jahrhunderten. Ihre Umgangssprache unt...
Die These, dass Karl der Große (Charlemagne) gar nicht existiert habe, ist eine sogenannte „Phantomzeit-Hypothese“. Diese wurde vor allem vom deutschen Publizisten Heribert Illig in...